18. MAI 2012

Warnung vor Phishing-Attacke an unsere Twitter-Follower

 

Phishing-Attacke bei TwitterIn den vergangenen Wochen hat unter twitter-Nutzern eine Phishing-Attacke von sich reden gemacht. Nun wurden auch Name und Logo unserer Fachzeitschrift energiespektrum missbraucht, um durch die vertraute Anmutung eines bekannten Accounts an LogIn-Daten von Twitter-Usern zu kommen. Nun gilt es dieses Schneeballsystem zu durchbrechen und unsere/Ihre Twitter-Follower vor weiteren potenziellen Attacken zu schützen.

Die User erhalten dabei eine Direktnachricht über Twitter: „Hi this user is saying horrible rumors about you…“, soll den Empfänger dazu verleiten, auf einen der angegebenen Links zu klicken, der auf eine „vorgetäuschte Twitter-Seite“ führt. Wer hier die Eingabefelder mit seinen Login-Daten befüllt und auf „Anmelden“ klickt, hat diese im selben Moment an xx übermittelt.

Unternehmen, die auf Twitter aktiv sind, informierten die Redaktion, dass sie eine solche Direktnachricht erhalten haben. Absender: vermeintlich unser energiespektrum twitter-Account.
Dass die Betroffenen einer solchen Phishing-Attacke Unternehmen aktiv darauf ansprechen, ist wichtig, um deren Ausmaß zu erkennen und entsprechend reagieren zu können. Der Redaktion von energiespektrum bleibt ebenfalls nur die Möglichkeit, durch Hinweise an die Leser auf das Thema aufmerksam zu machen.

Als twitter-Nutzer müssen auch Sie sich selbst in die Pflicht nehmen, ihre „Mit-Twitterer“ über den Ursprung dieser großräumig angelegten Spam-Benachrichtigungen aufzuklären und damit eine schützende Hand über ihre Login-Daten zu halten - und in Folge auch über die anderer Twitterer.

Von dieser und ähnlichen Phishing-Attacken sind auch viele andere Unternehmen betroffen, wie eine kurze Recherche unserer Online-Abteilung ergab.

Fazit:
An dieser Stelle reicht ein unserer Meinung sehr treffendes Zitat, das uns heute als Feedback zurückgegeben wurde: „Wie Sie schon schreiben, müssen die Ehrlichen sich gegenseitig schützen, damit eben solche Phisher ins Abseits gestellt werden können.“
(Herr Aden, GiS - Gesellschaft für integrierte Systemplanung mbH)


"Magazin Regenerative Energien" wird eigenständig

 

Nach zwei sehr erfolgreichen Jahren als Supplement in den Trägertiteln "g+h Gebäudetechnik und Handwerk" und "energiespektrum" positioniert sich das "Magazin Regenerative Energien" ab dem kommenden Jahr als selbstständige Fachzeitschrift im XL-Format. Der Start erfolgt 2012 mit drei Ausgaben, 2013 wird die Erscheinungsweise auf sechs erhöht, um die Wachstumsstrategie des Titels konsequent fortzusetzen.

Mit dem Anspruch "Innovation jetzt" widmet sich das "Magazin Regenerative Energien" dem dynamischen Solarmarkt und fokussiert auf ganz besondere Art und Weise das gesamte Branchengeschehen. Neben Heftgröße und Hochglanzcover unterstreichen innovative journalistische Formate, die sich an den Lesegewohnheiten der Focus-Generation orientieren und auf der Basis intensiver Marktforschung entwickelt worden sind, den Anspruch als Premium-Magazin. Eigenrecherchierte Beiträge, auf jeder Titelseite der Kopf eines führenden Vertreters der Solarbranche und große Interviews sind die markantesten Merkmale. Zum Einstieg ein "Countdown" über neun News, sieben Köpfe, fünf Produkte, drei Objekte bis hin zu einer Meinung, bilden explizite Technik-Berichte, Referenz-Reportagen und Porträts innovativer Handwerksbetriebe aus dem Solarbereich den redaktionellen Rahmen. Leser erhalten darüber hinaus mit jeder Ausgabe die Möglichkeit, neue Produkte in der Praxis zu testen. Im Rahmen von Handwerksreportagen vor Ort und Interviews arbeitet die Redaktion zudem mit innovativen Handwerksunternehmern zusammen.

Das "Magazin Regenerative Energien" wird crossmedial durch ein eigenes Fachportal im Web und einen Newsletter ergänzt. In Kooperation mit Tageszeitungen verfolgt das Magazin darüber hinaus eine durchgängige Kommunikationsstrategie von der Industrie über den Handel und den Installateur bis hin zum Endkunden, der über die Berichterstattung gezielt Qualität beim Fachhandwerker nachfragen soll. Die Premium-Leserschaft setzt sich schwerpunktmäßig aus Inhabern innovativer Handwerksbetriebe mit dem Schwerpunkt Solartechnik zusammen, daneben aus Planern und Großhändlern der Branche.

» Weitere Infos zum Magazin Regenerative Energien

 


Investition in die Zukunft

 

automation - Investition in die Zukunft Basierend auf intensiven Marktanalysen hat sich die Henrich Publikationen GmbH entschlossen, das Fachmagazin automation einem nachhaltigen Relaunch zu unterziehen. Das Ergebnis konnte man zur Fachmesse SPS/IPC/Drives in Ausgabe 06/11 sehen und lesen: Klar gegliedert in die drei Bereiche Fertigungs-, Elektro- und Prozessautomation deckt die automation nun lückenlos die gesamte Bandbreite der industriellen Automatisierung ab.

Zudem wird die Erscheinungsfrequenz erhöht – von bislang sechs Ausgaben auf sieben im laufenden Jahr und schließlich acht Ausgaben in 2013 plus Sonderhefte.

Bereits im vergangenen September war mit Susanne Nördinger (30) eine engagierte Redakteurin „an Bord“ gekommen, die seither die Ressorts Prozessautomation und Elektroautomation verantwortet. Die diplomierte Lebensmitteltechnologin kommt vom Publish-Industry Verlag, bei dem sie seit 2007 als Redakteurin für die Fachzeitschrift P&A tätig war.

Wolfgang Beisler, Geschäftsführer der Henrich Publikationen GmbH, erklärte dazu: „Dieser Schritt ist konsequent und logisch, weil die Automatisierung unendlich viele Facetten hat, die man nicht von einander getrennt betrachten sollte, sondern als Ganzes sehen muss.“ Und Verlagsleiter Christian M. Rosner ergänzt: „Und wenn man schon, wie wir, ein bestens etabliertes Fachmagazin mit dem Titel automation publiziert, dann ist dieses prädestiniert, den Facettenreichtum und die Synergien in der Fertigungs-, Elektro- und Prozessautomation abzubilden.“

Einen Eindruck über die „neue“ automation können Interessierte unter www.automationnet.de gewinnen.


:K verstärkt sich im CAD/CAM-Bereich

 

:K verstärkt sich im CAD/CAM-BereichDurch die Übernahme von Henrich Publikationen durch den Hanser-Verlag war es möglich, die Zeitschrift CAD CAM in die :K zu integrieren.

Als Ergebnis gibt es in der :K jetzt einen kompetenten, langjährig eingeführten CAD/CAM-Bereich, die neue :K CAD CAM. 

Die CAD CAM erreicht durch die größere Auflage der :K mehr als doppelt so viele Leser. Beide Zeitschriften ergänzen sich ideal und sprechen dieselbe Zielgruppe an. Hier gewinnen tatsächlich einmal alle Beteiligten…

» Weitere Infos zur :K CAD CAM


Seit 2011: Die BLECH InForm wird in die bbr integriert

 

Die BLECH InForm ist ab 2011 Bestandteil der bbr - Bänder Bleche RohreDer Eigentumsübergang der Henrich Publikationen an den Carl Hanser Verlag treibt seine ersten publizistischen Blüten. Am 25. Februar erschien die erste gemeinsame Ausgabe von Bänder Bleche Rohre und BLECH InForm. Den Stammlesern der bbr wird vieles weiterhin vertraut vorkommen, jedoch werden auch Sie die eine oder andere Neuerung entdecken.

» Lesen Sie mehr auf der bbr-Website

 


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