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Getac Technology GmbH

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Robuste Computerlösungen

für den mobilen Einsatz

auch über eine Bluetooth-Verbindung

arbeitet, lässt sich die einmalige RUD-

ID-Point-Identifikationsnummer ausle-

sen. Das Gerät zeigt diese Nummer dann

auf dem integrierten LCD an. Für ggf.

notwendigen Support und die Optimie-

rung der komplett eigenständig entwi-

ckelten Lösung ist der RUD-IT-Support

zuständig.

Obwohl sich nach Angabe von RUD die

kleinen Transponder in die Anschlag-

mittel einbohren lassen, hat Haeger &

Schmidt International auf diese Lösung

verzichtet. »Es war uns zu heikel, in An-

schlagmittel Löcher zu bohren – auch

wenn sie auf den ersten Blick nur klein

sind. Stattdessen haben wir uns für zu-

sätzliche Anhänger mit integrierten

Transpondern entschieden«, so Thorsten

Koch.

RUD-ID-System erleichtert die Prüfung

Je nach Einsatzbereich und Belastung

sind jeweils unterschiedliche Transpon-

der die richtige Wahl. Die RUD-ID-

Display-Check-Lesegeräte sind nicht

nur kompatibel mit den RUD-ID-Points,

sondern auch mit anderen gängigen

Hochfrequenz-Transpondern/Chips (ISO

15693). Diesen Vorteil nutzt Haeger &

Schmidt International beispielsweise

bei Schwimmwesten. Hier kommen Ka-

belbinder mit Transpondern zum Ein-

satz. Für die Ketten von RUD erarbeiten

die Evers-Mitarbeiter ständig optimier-

te Lösungen von Transponder-Anhän-

gern.

»Bei der Prüfung ergibt sich durch das

RUD-ID-System für uns einer enorme

Erleichterung«, freut sich Thorsten Koch.

Mit Hilfe einer Gesamtliste aller prü-

fungsrelevanten Einrichtungen werden

bei Haeger & Schmidt International suk-

zessive die Daten für alle beweglichen

und mit Transpondern auszustattenden

Teile in der elektronischen Datenbank

RUD-ID-Net hinterlegt. Haeger &

Schmidt International verfügt heute

über mehrere Standorte, die Unterneh-

mensorganisation lässt sich auch im

RUD-ID-System abbilden. »Wir werden

Schritt für Schritt die Standorte, an de-

nen wir die Geräte mit Transpondern

ausgerüstet haben, im System erfassen«,

erklärt Koch. Dies kann zum Beispiel

ein Binnenschiff sein oder auch die Nie-

derlassung in Andernach. »Daraus er-

gibt sich später nicht nur eine genaue

Planungsgrundlage für die Fälligkeiten

für die Prüfungen, sondern auch eine

gute Bestandsübersicht«, fasst Thorsten

Koch den doppelten Nutzen für Haeger

& Schmidt International zusammen.

Hält der Verlademeister oder der In-

standhaltungsmitarbeiter das mobile

Lesegerät an den RFID-Chip, kann er je-

derzeit den aktuellen Zustand der Ket-

ten abfragen. Die im RUD-ID-System

gespeicherten Daten geben ihm dann

Auskunft darüber, ob beziehungsweise

wann die Kette geprüft wurde und ob er

sie einsetzen darf. »Wir können hier mit

dem Lesegerät auf dem gesamten Gelän-

de offline die Prüfungen vornehmen,

ohne eine WLAN-Infrastruktur auf-

rechterhalten zu müssen, da die Syn-

chronisierung der Daten später über ei-

ne Bluetooth-Verbindung am Tablet-PC

erfolgt«, verdeutlich Thorsten Koch die

einfache Handhabung.

Während die Transponder bereits jetzt

›Made in Germany‹ sind, wird auch die

nächste Generation der Lesegeräte aus

deutscher Produktion kommen. Sie wird

nach Angaben von RUD noch in diesem

Jahr verfügbar sein und wird noch mehr

Bedienkomfort und einen Zwischen-

speicher haben. Haeger & Schmidt In-

ternational ist schon gespannt darauf,

welche weiteren Ausstattungsmerkmale

die neuen Lesegeräte haben werden.

n n n

www.rud.com