05. FEBRUAR 2012

JETZT NEU: i-Quadrat - Das Magazin für intelligente Instandhaltung
JETZT NEU: i-Quadrat - Das Magazin für intelligente Instandhaltung

i-Quadrat...
...ist managementorientiert und interdisziplinär
...ist praxisorientiert
...hilft bei Investitionsentscheidungen in Industrie und Dienstleistung
...erreicht die Entscheider
...hat einen unschlagbaren Tausender-Preis von nur 107,87 Euro

Kurzprofil:
i-Quadrat richtet sich vor allem an das geschäftsführende Management im Industrieservice-Sektor. Mit umfassenden und kritischen Beiträgen in den Bereichen Markt, Management und Technik informiert i-Quadrat über optimale Instandhaltungsstrategien und Lösungen. So wird i-Quadrat zur unverzichtbaren Entscheidungshilfe bei Investitionsentscheidungen.

Termine Ausgabe 01/10 - Nicht verpassen:
Erscheinungstermin: 23.09.10
Anzeigenschluss: 30.08.10

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Themen in der ersten Ausgabe von i-Quadrat:

Wie viel Instandhaltung braucht Ihre Anlage? Wie viel Instandhaltung braucht Ihre Anlage?
Die Basis für das Planen aller Instandhaltungsmaßnahmen bildet eine Risikobewertung nebst hieraus abgeleiteter Instandhaltungsstrategie. Ist diese für einzelne (Teil-)Anlagen definiert, dient diese dann wiederum als Grundlage für konkrete Wartungs- und Inspektionsmaßnahmen. Ein solches strategiefokussiertes Instandhaltungsmanagement hat diverse Vorteile: Neben der standardisierten und transparenten Bewertung von Risiken sowie der Entscheidungswege und -kriterien lassen sich die Betriebskosten unter Berücksichtigung der Risiken gezielt reduzieren. Darüber hinaus wird die Diskussion der Instandhalter mit den Kostenverantwortlichen auf eine sachliche Basis gestellt und die Betriebsmannschaft und Instandhaltung werden bezüglich der Kosten (-reduzierung) sensibilisiert.

Risiken und Chancen im Netzservice
Der technische Service im Bereich der Energienetze (Strom und Gas) wird in den kommenden Jahren einen grundlegenden Veränderungsprozess durchlaufen. So werden unter anderem hoch standardisierbare und planbare Leistungen noch mehr unter enormen Preis- und Wettbewerbsdruck geraten. Zudem kommen neue Anbieter neben den bisher dominierenden Energieversorgungsunternehmen (EVU) auf den Markt. Eine Chance besteht darin neue Geschäftsfelder wie Smart Grid qualifiziert zu besetzen.

Gütezeichen Industrieanlagenservice Gütezeichen Industrieanlagenservice
Mit der Einführung des Gütezeichens Industrieanlagenservice hat der WVIS – Wirtschaftsverband für Industrieservice e.V. gleich im ersten Jahr der Verbandsarbeit einen wesentlichen Impuls für die Vergleichbarkeit von Dienstleistungen im Industrieservice und damit für mehr Transparenz im Markt gesorgt. Die Verantwortlichen des im Jahre 2008 gegründeten Verbandes standen uns Rede und Antwort unter anderem zum aktuellen Stand der Umsetzung oder zu den Hintergründen der Einführung des neuen Gütezeichens.

Neue Dienstleistungen in der Windenergie Neue Dienstleistungen in der Windenergie
Weltweit stammen bereits über ein Prozent der Energie aus Windkraft. Das Getriebe ist der Ausfallgrund Nummer eins beim Betrieb von Windkraftanlagen. Wenn eine solche Großkomponente nicht funktioniert, ist dies zeitlich und wirtschaftlich von größter Bedeutung. Welche Möglichkeiten hier konkrete Servicemaßnahmen wie das Condtion Monitoring bieten und welche Anbieter sich in diesem Markt mit welchen Leistungen tummeln, zeigen wir in diesem interessanten Bericht.

Robotik: Aus alt mach neu
Seit vielen Jahren schon bringt ABB Robotics betagte Roboter wieder auf Vordermann. Dabei werden die Geräte komplett demontiert, die Einzelteile gesäubert und auf Herz und Nieren geprüft, generalüberholt oder gegen neue Teile ausgetauscht. Anschließend werden die Roboter gemäß ihren Originalspezifikation zusammengebaut, neu lackiert und nochmals einem umfassenden Test unterzogen, um sicherzustellen, dass das System die ursprünglichen Spezifikationen erfüllt. Vorteil für daran Interessierte: Sie bekommen den Roboter ihrer Wahl mit einer Steuerung und Software auf dem aktuellen Stand der Technik plus einer einjährigen Garantie zu überschaubaren Investitionskosten.

Peter-Michael Synek: „Vorbeugen ist besser als das Nachsehen haben“
Condition Monitoring ist nicht allein eine von der Industrie getriebene Initiative. Auch der VDMA rückt immer wieder den Nutzen der vorbeugenden Instandhaltung deutlich ins Bewußtsein. Allen voran: Peter-Michael Synek vom VDMA-Forschungsfond Fluidtechnik. Mit ihm und anderen VDMA-Experten sprachen wir über die Themen Condition Monitoring und Retrofitting.

Antriebe: Investieren spart Geld
Beim Modernisieren von Maschinen und Anlagen kostet das Austauschen von angejahrten Antrieben gegen energieeffiziente zunächst Geld. Betrachtet man diese Investition jedoch unter dem Aspekt Life Cycle Costs, dann relativiert sie sich nicht nur, sondern das Einsparpotential pro Zeiteinheit wird in Euro und Cent quantifizierbar. Wir haben uns bei einem namhaften Hersteller von Antriebs- und Steuerungstechnik informiert.

Zufriedene Kunden durch Fernwartungs-Service Zufriedene Kunden durch Fernwartungs-Service
Ein Hersteller von Metallsägen und Lagersystemen, bietet einen schnellen Service via Internet mit hochsicherer Fernwartungs-Lösung. Wer eine leistungsstarke Sägemaschine beschafft, verlangt vom Hersteller jederzeit schnellen Service, um den störungsfreien Betrieb sicherzustellen. Der mittelständische Maschinenbauer mit 640 Mitarbeitern bietet diesen Service weltweit – mit Fernwartungs-Zugriffen via Internet. Die Fernwartungs-Lösung ermöglicht regelmäßiges Monitoring, schnelle Reaktionszeiten und spart häufig den Aufwand für einen Techniker vor Ort. Darüber hinaus erfüllt die eingesetzte Lösung zwei weitere wichtige Anforderungen: Sie ist einfach zu administrieren und schützt die IT-Sicherheit auf Seiten der Kunden.

Schutz vor Rechtsfallen in der Instandhaltung
Rechts- und Haftungsfragen spielen in der Instandhaltung eine wichtige Rolle. Es gilt stets, relevante Gesetze, Verordnungen und technische Regeln und Normen im Blick zu behalten. Besonderheiten bestehen zum Beispiel im Umgang mit externen Service- und Subunternehmen (Werkvertrag bzw. Arbeitnehmerüberlassungs-Vertrag). Erfahrene Rechtsexperten informieren darüber, welche strafrechtlichen Risiken bestehen und geben Handlungsempfehlungen. Dabei gehen sie auch auf die zivil- und öffentlich-rechtliche Haftung ein und zeigen Lösungsmöglichkeiten auf.

Prozessoptimierte Instandhaltung
Für eine wertstromorientierte Instandhaltung gibt es verschiedene Konzepte. Eines davon ist Lean Maintenance. Dabei geht es darum, Werte ohne Verschwendung zu schaffen und gleichzeitig eine höhere Anlagenverfügbarkeit zu erreichen. Anhand eines Praxisbeispiels wird deutlich, wie Firmen ihre Instandhaltung besser organisieren können und gleichzeitig Verlustquellen aufdecken und vermeiden. Berücksichtigt werden dabei auch die fünf Säulen der Total Productive Maintenance (TPM) und Overall Equipment Effectiviness (OEE).

Instandhaltung duldet keinen Aufschub
Wer zu spät handelt, den bestraft die Technik. Denn wenn sie ausfällt, kann’s teuer werden. Wer Schaden von seinem Unternehmen abwenden will, muss den Zustand von Anlagen und Anlagenkomponenten im Auge behalten. Was neudeutsch „Condition Monitoring“ genannt wird, ist nichts anderes als die regelmäßige beziehungsweise permanente Überwachung des Zustands von Anlagen und Maschinen. Stellt sich bei der Zustandskontrolle heraus, dass ein System oder ein Systembestandteil nicht optimal arbeitet, muss Abhilfe geschaffen werden. Zu teuren Reparaturen und deren oft noch teureren Folgen muss es aber gar nicht erst kommen. Regelmäßige Instandhaltungsmaßnahmen nämlich beugen unliebsamen Überraschungen vor. Neben Experten aus der Praxis weisen in „i-Quadrat“ auch Wissenschaftler auf die Bedeutung rechtzeitiger Instandhaltungsmaßnahmen hin.

Modernisieren statt neu kaufen
Wenn Anlagen oder Anlagenbestandteile in die Jahre kommen, ist die Effizienz der von ihnen zu bewältigenden Aufgaben oft nicht mehr gegeben. Selbst dann nicht, wenn die erforderlichen Instandhaltungsmaßnahmen regelmäßig durchgeführt worden sind. Häufig hilft dann nur eines: Geld in die Hand nehmen und in neue Systeme investieren. In Zeiten knapper Kassen aber scheuen viele Firmen Ausgaben, die nicht unbedingt erforderlich sind – was nicht selten gravierende Folgen hat: Die Effizienz des Unternehmens nimmt ab, die Wettbewerbsfähigkeit leidet, Umsatz und Ergebnis werden in Mitleidenschaft gezogen. Wer derlei Auswirkungen einer nicht vorgenommen Investition in neue Anlagen vermeiden will, muss modernisieren. Unsere Sonderpublikation informiert über sinnvolles Anlagen-Tuning zu moderaten Kosten.

Anschauliche Beispiele aus der Praxis
Mit welchen Folgen muss man rechnen, wenn Anlagen oder Anlagenbestandteile nicht so instandgehalten werden, wie es erforderlich wäre? Was ist zu tun, wenn Instandhaltung allein die Effizienz des Maschinenparks nicht gewährleisten kann? Bis zu welchem Grad können Modernisierungsmaßnahmen die Wettbewerbsfähigkeit eines Unternehmens sichern? Auch auf diese Fragen gibt die Sonderpublikation „i-Quadrat“ von Henrich Publikationen kompetent und umfassend Auskunft. Neben Beiträgen, in denen ausgewiesene Instandhaltungsexperten zu Wort kommen, zeigen anschauliche Beispiele aus der Praxis, wie man die Produktivität von Anlagen und Systemen mit überschaubarem Aufwand sichern kann.


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